Accessible Mobility · EU & Schweiz zugelassen

Barrierefreie Mobilität neu definiert –
ELBEE für einen skalierbaren europäischen Markt

ELBEE ist ein kompaktes Fahrzeug, das es Rollstuhlfahrern ermöglicht, ohne Transfer direkt mit dem eigenen Rollstuhl einzufahren, automatisch zu verankern und selbständig zu fahren. Das Fahrzeug ist für Strassen und Autobahnen in der Schweiz und der EU zugelassen und kombiniert hohe Alltagstauglichkeit mit klarer Marktdifferenzierung.

ELBEE Fahrzeug Visualisierung
< 2.5 mKompakte Fahrzeuglänge
80 km/hMaximale Geschwindigkeit
EU + CHZulassung für Strassen und Autobahnen
50 Mio. €Investitionsbedarf laut Unterlagen

Investment Thesis

ELBEE adressiert einen klaren Mobilitätsbedarf mit einem Produkt, das technische Reife, regulatorische Zulassung und echte Alltagserleichterung vereint. Der Fokus liegt auf einer skalierbaren Lösung für Europa mit hoher sozialer Relevanz und einer klaren Differenzierung im Wettbewerbsumfeld.

1. Klarer Kundennutzen

Direktes Einfahren mit dem eigenen Rollstuhl, automatische Verankerung und kein Umsetzen in einen Fahrersitz. Das reduziert Hürden, spart Zeit und erhöht die Selbständigkeit.

2. Technische und operative Reife

Das Fahrzeug wurde über rund zehn Jahre entwickelt und laut Unterlagen bereits in mehreren Exemplaren nach Italien und Frankreich ausgeliefert.

3. Europäisches Skalierungspotenzial

Mit bestehender Zulassung in der Schweiz und der EU sowie einer grossen Zielgruppe ist eine fokussierte Markterschliessung in Europa vorgesehen.

Produkt & USP

Was ELBEE besonders macht

  • Frontaler Zugang mit automatisch ausfahrender Rampe.
  • Rollstuhl wird im Fahrzeug automatisch verankert.
  • Geeignet für manuelle und elektrische Rollstühle.
  • Zweiter integrierter Sitzplatz plus kleiner Stauraum.
  • Steuerung wahlweise per Lenkrad oder Joystick.
  • Querparken mit Rampe zum Trottoir als praktischer Alltagsvorteil.

Wettbewerbsdifferenzierung

Gemäss Projektunterlagen ist die Fahrzeugkonzeption einzigartig. Genannte Mitbewerber setzen auf einen Einstieg von hinten und verfügen nicht über die erforderlichen Zulassungen, um ihre Fahrzeuge in der EU und der Schweiz anzubieten.

Diese Seite ist als professioneller Investor-Teaser aufgebaut und kann später mit Cap Table, Finanzmodell, Team, Roadmap und Kontaktbereich erweitert werden.

Technische Eckdaten

Merkmal Verbrennungsmotor Elektrischer Motor
Kategorie LE (schwerer Quadricycle) LE (schwerer Quadricycle)
Maximale Geschwindigkeit 80 km/h 80 km/h
Antrieb Piaggio 300 GTS, 300 cc, Einzylinder-Viertaktmotor Bis 18 kW, 90 Nm
Leistung / Energie 12.5 kW, Ø 4.5 l / 100 km LG-Zellen 19.9 kWh, Aufladung 3.3 kW
Reichweite 215 km

Marktpotenzial

Europäische Zielgruppe

Laut Unterlagen gibt es in Europa rund 7 Millionen Menschen mit Behinderungen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Davon werden etwa 70 % als konventionelle und 30 % als elektrische Rollstuhlfahrer eingeordnet.

Für Deutschland allein werden rund 1.5 Millionen Rollstuhlnutzer genannt. Bereits eine Marktdurchdringung von 1 % würde dort einer Verkaufsmenge von etwa 15'000 Fahrzeugen entsprechen.

Skalierungslogik

Der initiale Fokus liegt auf Ländern innerhalb der EU sowie der Schweiz, für die die Verkaufszulassung vorliegt. Gemäss Businessplan müssten innerhalb von vier Jahren rund 8'500 Fahrzeuge verkauft werden, um Break-even zu erreichen.

Die Geschichte von Luca

Eine emotionale Perspektive auf den realen Nutzen von ELBEE: Selbständigkeit, Würde, Alltagstauglichkeit und echte Bewegungsfreiheit.

Die Geschichte von Luca und dem kleinen Auto, das Freiheit schenkt

Als Luca an diesem kühlen Frühlingsmorgen vor seine Haustür rollte, wartete dort ein Fahrzeug, das sein Leben verändern sollte. Zehn Jahre hatte ein kleines Team von Ingenieuren, Tüftlern und Visionären daran gearbeitet – und heute sollte Luca einer der Ersten in der Schweiz sein, der es ausprobierte.

Das Auto wirkte auf den ersten Blick unscheinbar. Klein, kompakt – fast wie ein urbaner Cityflitzer. Doch als Luca den Knopf auf seiner Fernbedienung drückte, geschah etwas, das ihn sprachlos machte: Die gesamte Front des Fahrzeugs öffnete sich wie ein Tor in eine neue Welt. Eine schmale Rampe fuhr aus, leise und präzise, und legte sich sanft auf den Boden.

Luca schmunzelte. „Endlich kein Ueberwinden von Hindernissen mehr.“ Ohne mühsames Umsteigen, ohne komplizierte Verrenkungen rollte er in seinem eigenen Rollstuhl direkt ins Innere des Fahrzeugs. Kaum war er drin, spürte er, wie sein Stuhl automatisch verankert wurde – fest, stabil, sicher. Hinter ihm klappte die Rampe ein, die Front schloss sich, und ein vertrautes Klicken signalisierte, dass alles bereit war.

Zum ersten Mal seit vielen Jahren fühlte sich Luca wie ein ganz normaler Fahrer. Keine Spezialumbauten eines riesigen Vans, keine sperrigen Mechaniken – nur er, sein Rollstuhl und dieses kleine Wunder der Ingenieurskunst.

„Bereit?“, rief Mira, seine Schwester, die sich auf dem zweiten integrierten Sitz festgeschnallt hatte. Dass das Fahrzeug überhaupt einen zweiten Platz bot, war für Luca ein kleines Geschenk – endlich wieder gemeinsame Ausflüge, ohne komplizierte Planung oder grosse Fahrzeuge.

Sie fuhren los. Sanft beschleunigte das Auto bis auf 80 km/h. Es war kein Rennwagen, aber Luca hätte nicht glücklicher sein können. Zum ersten Mal seit seiner Erkrankung fühlte er sich vollständig unabhängig – wirklich frei.

Als sie später in der Stadt eine Parklücke fanden, die viel zu klein für gewöhnliche Behindertenfahrzeuge gewesen wäre, grinste Luca nur. Quer zur Strasse, Rampe direkt auf den Gehsteig – mühelos. Kein spezieller Parkplatz, keine Suche, kein Stress. Einfach anhalten, öffnen, rausrollen.

Während sie einen Kaffee tranken, erzählte Mira ihm, dass das Fahrzeug längst in ganz Europa für Begeisterung sorge. Über zwanzig Stück seien bereits in Italien, Frankreich und Deutschland unterwegs – alle ohne Beanstandungen. Und das Beste: Es funktionierte mit allen Rollstühlen, egal ob konventionell oder elektrisch, ob leicht oder schwer.

Und irgendwo, fernab der Stadt, planten die Erfinder bereits Grosses: Eine eigene Produktionsstätte, ein Testgelände, ein Gästehaus für Interessierte. Ein Ort, an dem der Traum der Freiheit noch vielen Menschen ermöglicht werden sollte. Fünf Millionen Euro brauchte das Projekt, um richtig zu starten – eine Summe, die darüber entscheiden würde, ob aus einer genialen Konstruktion eine Bewegung entstehen konnte.

Luca sah auf die Strasse hinaus. Sie war voller Menschen, voller Wege, voller Möglichkeiten.

„Wenn dieses Auto nur einem Prozent der Rollstuhlfahrenden in Europa diese Freiheit geben könnte“, dachte er, „dann wären das Tausende von Leben, die sich so verändern würden wie meins.“

Er legte die Hand auf das Lenkrad und lächelte.

„Manchmal braucht es nur eine kleine Rampe – um eine grosse Welt zu öffnen.“

Produktvideo

Das eingebettete Video kann als emotionaler Einstieg für Investorengespräche, Pitch-Meetings oder Landingpages genutzt werden.

Investment Case

Kapitalbedarf

Für Unternehmensaufbau, Markterschliessung und Produktverbesserung wird gemäss Projektunterlagen ein Investitionsbetrag von 50 Millionen Euro benötigt.

Bereits reserviertes Land für eine Produktionsstätte inklusive Teststrecke, Zimmern für interessierte Kunden und ergänzender Infrastruktur unterstreicht die operative Ausrichtung des Projekts.

Nächste sinnvolle Erweiterungen

  • Team- und Advisory-Sektion
  • Produktions- und Rollout-Roadmap
  • CAPEX/OPEX-Übersicht
  • Unit Economics & Pricing
  • Investor-CTA mit Kontaktformular
  • Downloadbereich für Pitch Deck und Teaser-PDF